Betreiber kritischer Infrastrukturen benötigen Zutrittssysteme, die höchste Ausfallsicherheit, manipulationsresistente Technologie und minimalen Wartungsaufwand gewährleisten. Batterielose elektronische Schliesszylinder erfüllen genau diese Anforderungen und eignen sich daher besonders für sicherheitsrelevante Umgebungen wie Energieversorger, Wasserwerke, medizinische Einrichtungen, Verkehrsbetriebe oder Rechenzentren.
Batterielose Schliesszylinder arbeiten ohne interne Energiequelle und enthalten nur elektronische Bauteile mit Auswerteeinheit. Dadurch entfällt das Risiko leerer Batterien und die Gefahr, im sicherheitskritischen Betrieb vor verschlossenen Türen zu stehen.
Systeme wie Skyra und eCliq übertragen die benötigte Energie über den Schlüssel, was sie unabhängig von Stromversorgung oder Batteriewechsel macht – ein entscheidender Vorteil für KRITIS-Betreiber.
Im KRITIS‑Betrieb sind manuelle Wartungszyklen potenzielle Störfaktoren. Batterielose Zylinder sind wartungsfrei, da keine Batterien verbraucht oder ersetzt werden müssen. Dies reduziert Serviceeinsätze, senkt Gesamtkosten und minimiert die operative Angriffsfläche im laufenden Betrieb.
Elektronische Zutrittsrechte lassen sich in Echtzeit vergeben, ändern oder entziehen, ohne physisch eingreifen zu müssen.
Für kritische Infrastrukturen bedeutet das:
Durch den Verzicht auf Batterien sind die Systeme:
Gerade im KRITIS‑Umfeld, wo Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit zunehmend regulatorisch eingefordert werden, ist das ein klarer Vorteil.
Batterielose Schliesszylinder bieten eine höchst sichere, wartungsfreie und digital steuerbare Zutrittslösung, die genau auf die Bedürfnisse kritischer Infrastrukturen zugeschnitten ist. Sie minimieren Risiken, erhöhen die Betriebssicherheit und erleichtern die Einhaltung regulatorischer Vorgaben – bei gleichzeitig niedrigeren Lebenszykluskosten.